Aarhus Universitätshospital - AUH. C.F. Møller. Photo: Julian Weyer

Aarhus Universitätshospital - AUH

Das größte Krankenhaus-Bauvorhaben Dänemarks, das Neue Universitätshospital in Aarhus, wird mit dem vorhandenen Universitätshospital Skejby zu einem gemeinsamen Komplex vereint.
 Aarhus Universitätshospital - AUH. C.F. Møller. Photo: Thomas Mølvig
Fakta

Auftraggeber

Region Midtjylland

Adresse

Aarhus, Danmark

Fläche

216000 m² Neubau, 159.000 m² Konversion = 375.000 m², Grundfläche ca. 970.000 m². 797 Betten, 43 Dialysesitze, 80 Hotelbetten

Jahr

2007-2019

Wettbewerb

1. Preis im Internationalem Architekturwettbewerb. 2007

Projektsteuerer

NIRAS A/S

Ingenieur

Rambøll, Alectia, Søren Jensen Rådgivende Ingeniørfirma

Architekt

C.F. Møller Architects in Zusammenarbeit mit Cubo Arkitekter

Landschaft

Schønherr Landskab

Künstler

Sophia Kalkau, Hanne Nielsen & Birgit Johnsen

Weitere Kooperationspartner

Lohfert & Lohfert

Preise
  • Building Better Healthcare Award - Best International Design. 2017
  • 1. Preis im Internationalem Architekturwettbewerb. 2007

Das Klinikum wird etwa die Größe einer dänischen Provinzstadt und das gleiche Layout haben, wie eine Stadt mit einem hohen und eng bebauten Zentrum. Gleichzeitig wird es der größte Arbeitgeber in Aarhus sein. Der große Krankenhauskomplex ist wie eine Stadt organisiert, mit einer Hierarchie von Quartieren, Straßen, Plätze und Höfen als Grundlage für eine vielfältige und lebendige, grüne Stadt, sowie als intuitive Orientierungshilfe für die Nutzer. Die systematische Anwendung von wissens- und faktengestützter Gestaltung bedeutet, dass die „heilende Architektur“ Einfluss auf die Gestaltung des physischen Rahmens des Klinikums erhalten hat, angefangen von der Einrichtung von Einzelzimmern sowie der Nutzung von Tageslicht und Lichteinfall bis hin zur Gestaltung von Landschaft und Gärten.

Durch seine Flexibilität kann das Krankenhaus zukünftigen Anforderungen an Technik, Therapien und Arbeitsmethoden gerecht werden.

Der Gesamtkomplex ist in Fachbereiche mit eigener Identität unterteilt. So entsteht Übersichtlichkeit anhand von drei Elementen: Eine Basis mit zwei Etagen für die Therapie, Bettengebäude, die sich bis zu vier Etagen über das Basisgebäude erheben und in der Mitte ein Forum, der zentrale Empfang, in dem sich die öffentlichen Bereiche am Fuße eines Hochpunkts befinden, der als Orientierungspunkt des gesamten Campus dient.

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