Akershus Universitätskrankenhaus (Nye Ahus). C.F. Møller. Photo: Jørgen True

Akershus Universitätskrankenhaus (Nye Ahus)

Das neue Universitätsklinikum ist kein traditioneller Institutionsbau, sondern ein freundlicher, zwangloser Ort mit offener und überschaubarer Struktur, die Patienten und Angehörigen entgegenkommt.
 Akershus Universitätskrankenhaus (Nye Ahus). C.F. Møller. Photo: Torben Eskerod
Fakta

Auftraggeber

Helse Sør-Øst RHF

Adresse

Nordbyhagen, Norge

Fläche

137000 m² (118.000 m² Neubau, 19.000 m² Umbau, 133.000 m² Krankenhausareal und 10.000 m² Laboratorien) - 565 Krankenhausbetten

Jahr

2000-2014, 2014-2015

Wettbewerb

1. Preis im Internationalem Architekturwettbewerb. 2000

Bauausführung

NCC Norge

Ingenieur

Multiconsult AS, SWECO AS, Hjellnes COWI AS/, Interconsult ASA

Architekt

C.F. Møller Architects

Landschaft

Landschaftsgestaltung Bjørbekk & Lindheim, Schønherr Landskab

Künstler

Troels Wörsel, Gunilla Klingberg, Mari Slaattelid, Knut Henrik Henriksen, Jan Christensen, Tony Cragg, Birgir Andrésson, Petteri Nisunen, Tommi Grönlund, Julie Nord, Per Sundberg, Vesa Honkonen, Janna Thöle-Juul, Kristine Halmrast, Mikkel Rasmussen Hofplass

Preise
  • European Healthcare Design 2016 Awards - highly commended. 2016
  • Design & Health International Academy Award, winner best international health project over 40.000 m². 2015
  • Best International Design - Building Better Healthcare Award. 2009
  • 1. Preis im Internationalem Architekturwettbewerb. 2000

Die verschiedenen Krankenhausabschnitte sind auch hinsichtlich Dimensionen, Form und Ausdruck unterschiedlich gestaltet. Bettenflügel, Behandlungsbau und Kinderklinik unterscheiden sich in ihrem architektonischen Ausdruck und haben jeweils ihren ganz eigenen Stil. Damit entsteht ein abwechslungsreiches visuelles Erlebnis, das gleichzeitig auch die Orientierung erleichtert. Eine wichtige Rolle bei diesem Bauvorhaben spielen die Lichtverhältnisse – Tageslicht für alle Arbeitsplätze –sowie Aussicht auf die Landschaft und Kontakt zum Außenbereich. Ein Magistrale mit Glasdach verbindet die verschiedenen Gebäude und Funktionen miteinander.

Sie ist die Hauptverkehrsader des Krankenhauses und als Serie von Plätzen mit individuellem Charakter und unterschiedlicher Funktionen, wie Kiosk, Apotheke, Frisör, Kirche und Café, gestaltet.

Kurze Wege zwischen den Funktionsbereichen, gute Organisation und moderne Technik erlauben dem Personal mehr Zeit für die Patienten.

Die späteste größere Baumaßnahme ist der Ausbau der Unfallklinik, der 2014 fertiggestellt wurde; und derzeit finden weitere Umund Anbauten unter einem Rahmenvertrag statt, der im Jahr 2015 endete.

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