C.F. Møller Architects arbeiteten Seite an Seite mit dem NHS-Bauherrn und dem Bauunternehmen, um in der unisolierten Hülle eines ehemaligen Lagerhauses ohne Kanalisation, Wasserversorgung oder technisch Anlagen ein Vorzeigeobjekt für die Bereitstellung psychiatrischer Dienste im Norden Londons zu schaffen.
Der Auftrag für das Projekt bestand darin, Beratungs- und Behandlungsräume für psychische Erkrankungen im Erdgeschoss und neue offene, flexible Arbeits- und Besprechungsräume im Obergeschoss zu schaffen.
Flexibel und nicht-institutionell
Mit dem Projekt wurden flexible Büroräume geschaffen, die für den C&I NHS Trust neu waren, wie z. B. offene Arbeitsplätze, „Hot-Desking", Pausenküchen für Teambesprechungen, buchbare Besprechungsräume und „Pods“ für spontane Diskussionen/Teamarbeit. Das Ergebnis erlaubt dem Verwaltungspersonal des Trusts und den verschiedenen Teams der psychiatrischen Gemeinschaftsversorgung in einer kooperativen, gruppen-orientierten Umgebung zusammenzuarbeiten.
Alle Beratungs- und Besprechungsräume sind am Rande des Gebäudes angeordnet, wo es am meisten Tageslicht und Ausblicke gibt, um die Atmosphäre der Räume so positiv wie möglich zu gestalten. Der Arbeitsumfang des Projekts umfasst auch die Innenarchitektur, und die Auswahl von Möbeln und Oberflächen, um die Umgebung so komfortabel und nicht-institutionell wie möglich zu gestalten, wobei innerhalb eines begrenzten Budgets auf Details und Materialität geachtet wurde, ohne die hygienischen Anforderungen zu beeinträchtigen.